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Crocus - Blüten gelb, Perigonröhre und Perigonblätter schwärzlich, Griffel mit 3 Ästen


Crocus korolkowii Maw & Regel
(Korolkows Krokus)

II - IV, Steiniges Brachland
             Günzburg, Feuerbachstr., cult. (09.03.2012)

Synonyme:
Taschkent- Krokus, Schellkraut- Krokus

English name:
Celandine Crocus, Korolkov's Crocus

Verbreitung in Deutschland:
Nur als Zierpflanze

Gefährdung in Deutschland:
Nicht anwendbar

Weltweite Verbreitung:
Afghanistan, Pakistan, Kazakhstan, Kyrgyzstan, Tajikistan, Turkmenistan, Uzbekistan

2 n = 20

Etymologie:
- Crocus: von griech. krokos = Safran
- korolkowii: benannt nach General Nikolai Ivanovich Korolkov (1837 - 1906), der die Pflanze gesammelt hat

Der Korolkow-Krokus wird als Zierpflanze in Steingärten genutzt. 
Die Art ist seit spätestens 1885 in Kultur.
Mehrere Sorten. Wird von vielen Online- Gärtnereien in Deutschland verkauft.

Wildpflanzen kommen von 1200 - 3200 m vor.

 

 

 

 

 

Pflanze 5 - 12 cm groß, mit 10 - 20 Blättern, 
Blüten gelb bis orange, Perigonblätter und Kronröhre außen schwärzlich bis violett überlaufen oder gesprenkelt, mit 2 +/- gleichen Hüllblättern

Perigongrund im Schlund dunkel, Narbe mit 3 Ästen
Antheren 9 - 15 mm lang, pfeilförmig, gelb, Filamente gelb oder bräunlich, 4 - 6 mm lang

Blätter 1 - 2 mm breit

Prophyll fehlend, Cataphylls 3 - 4
Zwiebel kugelig, bis 20 mm im Durchmesser, mit parallelen Fasern