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Iberis - Pflanze krautig, mit nichtblühenden Trieben, Blätter eilanzettlich, vorne +/- stumpf, mit bis zu 4 Paar Zähnen
Früchte in Dolden, Blütenstände kleiner 5 cm im Durchmesser, Blüten purpurn
- Verbreitung: Südspanien -


Iberis nazarita Moreno
(Nasriden- Schleifenblume)


Photo und copyright Agustín Barrajón Mínguez

V - VI, Felsen (500 - 1600 m)
            
Sierra de Mijas, Málaga, Andalucía (Agustín Barrajón Mínguez 19.5.2016)

Synonyme:
Keine

English name:
Nazarit- Candytuft

Weltweite Verbreitung:
Spain (Cadiz, Granada, Jaen, Malaga, Albacete, Sevilla)

Etymologie:
- Iberis: benannt nach Iberia, dem antiken Namen für Spanien (viele Arten dieser Gattung sind auf der Iberischen Halbinsel verbreitet)
- nazarita:
Benannt nach dem arabischen König von Granada Yúsuf ben Názar (1332 - 1354). Die Nasriden waren eine muslimisch-maurische Dynastie des Emirats von Granada (1232–1492) auf dem Gebiet des heutigen Andalusiens liegt.

 

 

 

 

Pflanze 20 - 30 cm
mit nichtblühenden Trieben, Stängel behaart


Photo und copyright Jesús Vílchez

Blütenstände kleiner als 5 cm im Durchmesser, Blüten purpurn


Photo und copyright Jesús Vílchez

Äußere Kronblätter bis 12 mm lang, deutlich größer als die inneren


Photo und copyright Agustín Barrajón Mínguez

Kelchblätter zur Blütezeit aufrecht, zur Fruchtzeit meist abgefallen


Photo und copyright Jesús Vílchez

Fruchtstand doldig, Schötchen eiförmig, 6 mm lang Fruchtflügel dreieckig, spitz, Griffelbucht spitz und tief, 


Photo und copyright Julián Fuentes Carretero

Samen eiförmig, 3 mm lang, 1,5 mm breit


Photo und copyright Jesús Vílchez

Stängelblätter lanzettlich, 15 - 20 mm lang, 2 - 3 mm breit, vorne abgerundet oder spitzbogenförmig, kahl, gezähnt


Photo und copyright Jesús Vílchez

Zentraler Stängel endet in einer sterilen Blattrosette
Rosettenblätter spatelförmig, 20 bis 25 mm lang, 5 - 7 mm breit, 


Photo und copyright Julián Fuentes Carretero