Quercus - Blätter sommergrün, stumpf gelappt, Früchte lang gestielt, Fruchtbecher ohne lang ausgezogenen Schuppen
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IV - V, Wälder, Parks (0 - 800 m) Synonyme: English name: Nom francais: Nome italiano: Verbreitung in Deutschland: Gefährdung in Deutschland: Weltweite Verbreitung: Eingebürgert in: Etymologie: Die Stieleiche ist vor allem im Tiefland und in Auwäldern verbreitet. Eicheln bildet die Pflanze erst, wenn sie ca. 60 Jahre alt ist. In Deutschland kommt nur die Unterart Quercus robur ssp robur vor. Im Mittelmeerraum 3 Unterarten: www.mittelmeerflora.de Quercus robur und Quercus petrae kommen oft im gleichen Lebensraum vor und bilden fertile Hybride (= Quercus x rosaceae Brechst.) mit intermediären Merkmalen. Die Unterschiede zwischen Quercus robur und Quercus petrae sind in der Publikation "Traubeneiche und Stieleiche - zwei ungleiche Schwestern" tabellarisch zusammengefasst
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Baum, bis 40 m hoch
Pflanze einhäusig.
Männliche Blüten meist mit 6 Staubblättern
Weibliche Blüten in lang gestielten Ähren zu 2 - 5 Blüten an den Triebenden
Eichel 1/4 -1/3 vom Fruchtbecher (Cupula) umschlossen
Früchte zu wenigen zusammen sitzend,
Fruchtstiele sehr lang (3 - 8 cm); Name!
Blattknospen eiförmig, +/- kahl
Blätter kurz gestielt (2 - 12 mm)
Blatthälften meist unsymmetrisch, Blattunterseite meist kahl
Borke im Alter tief rissig
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