Quercus - Fruchtbecher ohne lang ausgezogenen Schuppen,
Blätter
sommergrün, stumpf
gelappt, unterseits kahl
| Blattlappen zur Blattspitze
nicht kleiner werdend, vorne schwach zugespitzt mit Buchtennerven > 1
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Blattlappen zur Blattspitze
kleiner werdend, vorne rund ohne Buchtennerven > 2
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1 Blattlappen zur Blattspitze nicht kleiner werdend, vorne schwach zugespitzt, mit Buchtennerven
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V, Wälder, Parkbaum Synonyme: English name: Nom francais: Nome italiano: Weltweite Verbreitung: Etymologie: Beschreibung der Art: Prof. Dr. Denes Barta "Quercus dalechampii" Die Verbreitungsangaben sind sehr unterschiedlich: Auf Altervista und in der Flora Europaea werden außer Italien auch Österreich, Tschechien, Balkan und Griechenland angegeben. Sowohl in der Österreich- Flora als auch in Vascular plants of Greece wird darauf hingewiesen, dass Quercus dalechampii weder in Österreich noch in Griechenland vorkommt.
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Baum, bis 35 m hoch
Pflanze einhäusig:
Weibliche Blüten zu 2 - 5 Blüten an den Triebenden oder in den Blattachseln
Früchte +/- sitzend, Fruchtbecher dickwandig,
Blattknospen behaart, Triebe mit zahlreichen, großen Korkzellen
Blätter elliptisch, oft tief geteilt, deutlich gestielt,
Blätter
mit Buchtennerven d.h.
Borke im Alter tief rissig
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2 Blattlappen zur Blattspitze kleiner werdend, vorne rund, ohne Buchtennerven
| Blätter unterseits kahl Fruchtbecher dickwandig, Fruchtschuppen mit deutlich gewölbtem Rücken > 3
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Blätter in den Nervenwinkeln
oft bleibend behaart Fruchtbecher dünnwandig, Fruchtschuppen wenig gewölbt > 4
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3 Blätter unterseits kahl, Fruchtbecher dickwandig, Fruchtschuppen mit deutlich gewölbtem Rücken
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V, Wälder (200 - 750 m) Synonyme: English name: Weltweite Verbreitung: Etymologie: Beschreibung der Art: Prof. Dr. Denes Barta "Quercus polycarpa"
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Baum, bis 25 m hoch
Pflanze einhäusig:
Früchte +/- sitzend, Fruchtbecher dickwandig
Junge Triebe mit dicht stehenden, elliptischen
Korkzellen,
Blattlappen zur Blattspitze
kleiner werdend, vorne rund, ohne Buchtennerven
Blätter unterseits auch an den Blattnerven kahl
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4 Blätter in den Nervenwinkeln oft bleibend behaart, Fruchtbecher dünnwandig, Fruchtschuppen wenig gewölbt
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V, Wälder, Parks (0 - 1000 m) Synonyme: English name: Nom francais: Nome italiano: Verbreitung in Deutschland: Gefährdung in Deutschland: Weltweite Verbreitung: Etymologie: Quercus robur und Quercus petrae kommen oft im gleichen Lebensraum vor und bilden fertile Hybride (= Quercus x rosaceae Brechst.) mit intermediären Merkmalen. Die Unterschiede zwischen Quercus robur und Quercus petrae sind in der Publikation "Traubeneiche und Stieleiche - zwei ungleiche Schwestern" tabellarisch zusammengefasst
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Baum, bis 35 m hoch
Pflanze einhäusig:
Weibliche Blüten sitzend, zu 2 - 5 an den Triebenden
Früchte +/- sitzend, zu mehreren in Trauben (Name!),
Eichel 1/4 -1/3 vom Fruchtbecher (Cupula)
umschlossen, Fruchtbecher
dünnwandig
Blätter 8 - 32 mm lang gestielt, Blattgrund nur wenig schmäler als die Mitte, keilförmig, selten geöhrt, regelmäßig und wenig tief gelappt, Blattlappen zur Blattspitze kleiner werdend, vorne rund
Junge Triebe mit wenigen Korkzellen, alle Blattnerven
münden in den Blattlappen,
Blätter unterseits mit wenigen winzigen Sternhaaren
(Lupe!),
Welke Blätter bleiben im Winter oft +/- lange am Baum (Name: Wintereiche)
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