Verbascum- Blüten gelb, 3 Staubfäden
weißwollig, 2 Staubfäden kahl, Stängel und/oder Blätter flockig wollig- filzig,
Tragblätter linealisch
Zierpflanze Blütenstand kandelaberartig verzweigt, alle Staubblätter mittig ansetzend die unteren beiden Staubblätter ca. 1, 5 mm lang, nicht länger als die oberen > 1
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Blütenstand meist unverzweigt, die unteren beiden Staubblätter seitlich ansetzend, 2 - 7 mm lang, länger als die oberen > 2 |
1 Blütenstand kandelaberartig verzweigt, die unteren beiden Staubblätter ca. 1, 5 mm lang, nicht länger als die oberen
VI - VIII, Rabatten, Nadelwälder (300 - 1800 m) Synonyme: English name: Verbreitung in
Deutschland: Gefährdung in
Deutschland: Weltweite Verbreitung: Eingebürgert in: Etymologie: Die Beschreibung der Art orientiert sich an den Angaben der Flora of Turkey. |
Pflanze 100 - 180 cm groß,
Blütenstandsachse mit grauweiß- filzigen, seidigen Haaren
Blüten ohne durchscheinende Punkte, außen behaart,
Blüten gelb, 2 - 3 cm im Durchmesser,
5 Staubblätter, Filamente grünlich oder gelblich
Obere Staubblätter fast bis zu den Antheren weißwollig, die unteren beiden Staubblätter im oberen Teil kahl, nicht länger als die 3 oberen Stängel robust, kantig, dicht
flockig weißwollig, Grundblätter rosettig, 15 - 70 cm lang, 5 - 13 cm
breit, eilanzettlich, +/- spitz Blattunterseite filzig
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2 Blütenstand meist unverzweigt, die unteren beiden Staubblätter 2 - 7 mm lang, länger als die oberen
Stängelblätter herablaufend > 3
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Stängelblätter nicht
herablaufend > 4 |
3 Stängelblätter herablaufend
VI - VIII, Bergwiesen, felsige Hänge (500 - 2200 m) Synonyme: English name: Weltweite Verbreitung: Etymologie: Die Beschreibung der Art orientiert sich an den Angaben der "Monographie der Gattung Verbascum" (1933) von Svante Murbeck.
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Pflanze 60 - 200 cm hoch
Blüten kurz gestielt, in Büscheln, Tragblätter der Blütenbüschel dreieckig oder oval, in eine lange Spitze auslaufend, dicht wollig behaart, verkahlend, Blütenstiele fast vollständig mit der Blütenstandsachse verwachsen, Kelch 5 - 7 mm lang, Kelchzipfel lanzettlich, spitz, anfangs dich wollig filzig, später verkahlend
Blüten gelb, ohne rote Zeichnung am Grund, 25 - 45 mm im Durchmesser, außen filzig behaart, 5 Staubblätter, die oberen 3 Staubblätter bis zu den Antheren weißwollig, Antheren mittig ansetzend, quer nierenförmig, untere Staubblätter fast kahl, deren Antheren 3 - 5 mm lang, seitlich ansetzend, herablaufend, Griffel 10 - 12 mm lang, Narbe am Griffel herablaufend
Kapsel eiförmig, 5 - 8 mm lang, vorne stumpf, dicht wollig- filzig behaart
Stängel wollig- filzig behaart, Stängelblätter
eilanzettlich, herablaufend,
Grundblätter eiförmig, runzlig, am Rand schwach gekerbt, undeutlich gestielt
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4 Stängelblätter nicht herablaufend
Blütenstandsachse,
Tragblätter und Kelch sternhaarig filzig > 5
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Blütenstandsachse,
Tragblätter und Kelch seidig langhaarig > 6
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5 Blütenstandsachse, Tragblätter und Kelch sternhaarig filzig
VII - IX, Bergwiesen, (500 - 2200 m) Synonyme: English name: Nome italiano: Weltweite Verbreitung: Etymologie: Nach Flora Europaea und Flora d'Italia habe die italienischen Sippen von Verbascum longifolium hellviolettwollige obere Staubblätter. In der Monographie von Murbeck werden 2 Typen
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Pflanze 50 - 150 cm hoch
Blütenstand dicht, meist unverzweigt
Blüten kurz gestielt, in Büscheln, außen behaart,
Blüten mit 5 Staubblättern
Kapsel eiförmig, 5 - 8 mm lang,
Stängel filzig behaart, Blätter nicht bis zum nächsten Blatt herablaufend,
Grundblätter 20 - 50 cm lang, 5 - 15 cm breit, +/- ganzrandig, spitz, 2 - 7 cm lang gestielt
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6 Blütenstandsachse, Tragblätter und Kelch seidig langhaarig
VII - VIII, Rabatten, Ruderalstellen, steinige Magerrasen
(0 - 540 m) Synonyme: English name: Verbreitung in
Deutschland: Gefährdung in
Deutschland: Weltweite Verbreitung:
Eingebürgert in: Etymologie: Mehrere Sorten: Die Beschreibung der Art orientiert sich an den Angaben der Flora of Turkey. |
Pflanze 50 - 150 cm groß,
Blütenstand +/- dicht, mit langen seidig- filzigen Haaren,
Blüten gelb, 30 - 40 mm im Durchmesser, 5 Staubblätter, die oberen 3 Staubblätter bis zu den mittig ansetzenden, nierenförmigen Antheren weißwollig behaart, die unteren beiden Staubfäden grünlich oder gelblich, 2 - 7 mm lang, im oberen Teil kahl, länger als die 3 oberen, Antheren der seitlich ansetzend, etwas herablaufend
Kapsel eikugelig, 6 - 8 mm lang, 4 - 6 mm breit, dicht weißwollig
Stängel weiß- flockig filzig, Haare weich, nicht drüsig Obere Stängelblätter eiförmig, deutlich kleiner als die Grundblätter, sitzend, Stängelblätter nicht herablaufend, beiderseits wollig- flockig Grundblätter rosettig, 40 cm lang, 20 cm breit mit 1 - 5 cm langem Stiel
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