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Arten der Artengruppe Solanum sarrachoides agg

Kelch mit langen, schmalen Zähnen
die gesamte Beere bedeckend oder überragend
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Photo und copyright Michael Hassler

Kelch mit kürzeren, breiten Zähnen
1/2 der Beere bedeckend
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Photo und copyright Michael Hassler

                   

1      Kelch mit langen Zähnen, 3/4 der Beere bedeckend


Solanum sarrachoides Sendtner
(Saracha- Nachtschatten)


  Photo und copyright Michael Hassler

VI - X, Ruderalstellen
            Mannheim- Sandhofen (Michael Hassler 21.09.2008)

Synonyme:
Saracha- Nachtschatten
Solanum sarachoides Sendt.

English name:
Saracha Nightshade, Hairy nightshade

Nome italiano: 
Morella a bacche lucide

Weltweite Verbreitung:
Brasil, Bolivia, Cjhile, Paraguay, Uruguay, Argentina

Eingebürgert in:
*Germany,
*Italy (Südtirol)

Saracha: Benannt nach dem brasilianischem Pflanzennamen 

 

 

 

 

Pflanze 25 - 60 cm groß


Photo und copyright Michael Hassler

Blütenstände 3- 4- blütig, Kronblätter radförmig, oft zurückgeschlagen,
Staubblätter verwachsen


Photo und copyright Michael Hassler

Stängel dicht drüsig, klebrig, stark tomatenartig riechend
Kelch länger als die junge Beere, Kelchzipfel 5 - 8 mm lang, schlank


Photo und copyright Michael Hassler

Reife Beeren glasig- hellgrün, Kelchblätter die gesamte Beere bedeckend


Photo und copyright Michael Hassler

Früchte mit 50 -75 blassgelben Samen

Blätter 4 - 8 cm lang, deutlich buchtig


Photo und copyright Michael Hassler

 

 

2      Kelch mit kürzeren Zähnen, 1/2 der Beere bedeckend


Solanum physalifolium Rusby
(Glanzfrüchtiger Nachtschatten)


Photo und copyright Michael Hassler

VI - X, Ruderalstellen
            Mannheim- Sandhofen (Michael Hassler 21.09.2008)

Synonyme:
Argentinischer Nachtschatten, Glanzbeeriger Nachtschatten, Grüner Nachtschatten,
Physalisblättriger Nachtschatten
Solanum nitidibaccatum, Solanum physalidicalyx

English name:
Ground-Cherry Nightshade, Hairy Nightshade, Argentine Nightshade

Nome italiano: 
Morella con foglie da Physalis

Weltweite Verbreitung:
Argentina, Bolivia, Chile

Eingebürgert in:
*Austria, *Germany,
*Spain, *France, *Italy, 
*Belgium, *Hungary
*Australia, *New Zealand, *Canada, *USA

Der Name "physalifolium" leitet sich von der Ähnlichkeit der Blätter mit den Blättern der Gattung Physalis (Blasenkirsche) ab.

 

 

 

 

Pflanze 10 - 40 cm groß


Photo und copyright Harald Geier

Blütenstände 4 - 8- blütig
Kronblätter radförmig, oft zurückgeschlagen, Staubblätter verwachsen


Photo und copyright Michael Hassler

Stängel lang abstehend drüsig behaart, wenig klebrig, ohne tomatenartigen Geruch,
Kelch ca. 1/2 der jungen Frucht bedeckend, später 1/4 der Beere bedeckend


Photo und copyright Michael Hassler

Junge Beeren glänzend grün, reife Beeren dunkelgrün bis schwarzviolett, 
Kelchzipfel 2 - 3 mm lang


Photo und copyright Harald Geier

Früchte mit 15 - 25 braunen Samen

Blätter  2 - 5 cm lang, deutlich buchtig


Photo und copyright Harald Geier