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Cirsium - Blüten violett, Stängel dornig, geflügelt, Blätter +/- ganzrandig, behaart

Verbreitung: Cadiz, Cordoba, Malaga
Blätter unterseits spinnwebig- filzig, mit langen, gewundenen Haaren, Stacheln 3 - 6 mm lang
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Photo und copyright Jesús Vílchez

In Spanien weit verbreitet
Blätter unterseits kahl oder schwach kurzhaarig, Stacheln 6 - 9 mm lang
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Photo und copyright Jorge Íñiguez

 

1       Blätter unterseits spinnwebig- filzig, mit langen, gewundenen Haaren


Cirsium gaditanum Talavera & Valdés
(Gaditana- Kratzdistel)


Photo und copyright Julián Fuentes Carretero

V - VII, Wiesen, Ufer (500 - 1200 m)
              
Alcalá de los Gazules, Cadiz, ca. 50 m ü.M. (Ans Gorter 08.05.2017)

Synonyme:
Cirsium pyrenaicum subsp. gaditanum (Talavera & Valdés) Talavera & Valdés;

English name:
Gaditanian Thistle

Weltweite Verbreitung:
Spain (Cadiz, Cordoba, Malaga)

2n = 34

Etymologie:
- Cirsium: abgeleitet von griech. kirsion = Distel; Der Distelname beruht auf dem griechischen Wort kirson = Krampfader, da die Pflanzen früher als Heilmittel gegen geschwollene Venen und Krampfadern eingesetzt wurden
- gaditanum: die Costa Gaditana ist ein Teil der andalusischen Küste und erstreckt sich von Tarifa bis Cadiz.

 

 

Pflanze 50 - 150 cm hoch
Stängel auch im oberen Teil beblättert


Photo und copyright Julián Fuentes Carretero

Stängel verzweigt, wenigköpfig, Köpfchen kurz gestielt


Photo und copyright Julián Fuentes Carretero

Blüten violett, 15 - 17 mm lang, Hülle eiförmig 12 - 13 mm lang, 6 - 8 mm breit
Hüllblätter anliegend, mit kleinen dornigem Spitzchen, kahl oder spinnwebig,
an der Spitze violett


Photo und copyright Julián Fuentes Carretero

Früchte 3 mm lang, 1,2 mm breit, Pappus 10 - 12 mm lang, federig


Photo und copyright Jesús Vílchez

Stängel dornig geflügelt, Blätter am Stängel herablaufend, ganzrandig oder schwach gelappt, 
am Rand mit 3 - 6 mm langen Dornen
, oberseits +/- kahl, ohne steife Borsten, unterseits dicht spinnwebig- filzig behaart


Photo und copyright Jesús Vílchez

 

 

2        Blätter unterseits kahl oder schwach kurzhaarig, Stacheln 6 - 9 mm lang


Cirsium valdespinulosum (Sennen) Sennen
(Feinstachelige Kratzdistel)


Photo und copyright Julián Fuentes Carretero

VI - VIII, Wiesen, Ufer (0 - 1200 m)
                  Molina de Aragón, Guadalajara, ca. 1100 m ü.M. (Jorge Íñiguez 17.08.2024)

Synonyme:
Cirsium coriaceum Pau, Cirsium monspessulanum ssp. ferox (Coss.) Talavera, 

Cirsium montanum var. valdespinulosum Sennen

English name:
Fine-spined Thistle

Weltweite Verbreitung:
Spain (widespread)
Algeria

Eingebürgert in:
*Portugal (Alto Alentejo)

2n = 34

Etymologie:
- Cirsium: abgeleitet von griech. kirsion = Distel; Der Distelname beruht auf dem griechischen Wort kirson = Krampfader, da die Pflanzen früher als Heilmittel gegen geschwollene Venen und Krampfadern eingesetzt wurden
- valdespinulosum: valde = stark, sehr, spinulosum = Verkleinerungsform von dornig

 

 

Pflanze 80 - 200 cm hoch
Stängel auch im oberen Teil beblättert


Photo und copyright Julián Fuentes Carretero

Stängel verzweigt, vielköpfig


Photo und copyright Jorge Íñiguez

Blüten violett, 14 - 18 mm lang, 
Hülle eiförmig 12 - 16 mm lang, 12- 15 mm breit, kahl oder spinnwebig


Photo und copyright Jesús Vílchez

Hüllblätter anliegend, mit 0,5 mm langem, violetten, dornigem Spitzchen und deutlichen Öldrüsenbändern


Photo und copyright Jorge Íñiguez

Früchte 3 - 5mm lang, 1,2 mm breit, Pappus 11 - 12 mm lang, federig


Photo und copyright Jesús Vílchez

Stängel im oberen Teil beblättert, nicht dornig geflügelt
obere Stängelblätter nicht herablaufend


Photo und copyright Jorge Íñiguez

Blätter im unteren Teil am Stängel herablaufend, gezähnt oder schwach gelappt, 
am Rand mit 6 - 9 mm langen Dornen


Photo und copyright Jorge Íñiguez

Untere Blätter eilanzettlich, schwach gelappt, oberseits +/- kahl, ohne steife Borsten, 
unterseits schwach behaart oder kahl


Photo und copyright Jesús Vílchez