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Cerastium - Blütenstand mit 3 - 20 Blüten, Blüten weiß, 5 Kronblätter, 
Kronblätter deutlich länger als der Kelch, Blätter elliptisch
- Verbreitung: Montenegro, Mazedonien, Albanien -

Bosnien & Herzegowina, Serbien, Kosovo, Montenegro
Blätter unterseits mit langen Haaren
> 1


Photo und copyright Šarić Šemso

Montenegro, Mazedonien,, Albanien, Bulgaria
Blätter unterseits filzig
> 2


Photo und copyright Jiří Danihelka

 

1         Blätter unterseits mit langen Haaren


Cerastium malyi (T.Georgiev) Niketić
(Maly's Hornkraut)


Photo und copyright Šarić Šemso

VI - VIII, Felsen, Wälder
                  Mala Maoča, Bosnien und Herzegowina, ca. 700 m ü.M. (Saric Semso 09.05.2018)

Synonyme:
Cerastium moesiacum f. serpentini Novák

English name:
Maly's Chickweed

Weltweite Verbreitung:
Bosnia & Hercegovina, Serbia, Kosovo, Montenegro

2n = 

Etymologie:
- Cerastium: abgeleitet von griech. keras = Horn (Kapseln sind bei vielen Arten der Gattung leicht gebogen und erinnern beim Herausragen aus dem Kelch an ein kleines Horn)
- malyi: benannt nach dem österreichischen Botanikers Franz de Paula Maly (1823 – 1891), der sich um die Erforschung der Flora des Balkan verdient gemacht hat

 

 

Pflanze bis 40 cm hoch
locker rasig wachsend, mit kriechenden sterilen Trieben


Photo und copyright Šarić Šemso

Blütenstand mit 5 - 20 Blüten


Photo und copyright Šarić Šemso

Blütenstiele filzig behaart, deutlich länger als der Kelch


Photo und copyright Šarić Šemso

Tragblätter mit breitem Hautrand


Photo und copyright Šarić Šemso

Blüten weiß, 5 Kronblätter, 5 Kelchblätter, 5 Griffel, 10 Staubblätter
Kronblätter doppelt so lang wie der Kelch, tief ausgerandet


Photo und copyright Šarić Šemso

Kelchblätter 8 - 10 mm lang, hautrandig, spitz, spärlich behaart


Photo und copyright Šarić Šemso

Kapsel 10 - 12 mm, gerade, +/- zylindrisch, länger als der Kelch, 
mit 10 Zähnen aufspringend, Zähne  kurz aufrecht, am Rand umgerollt

 

Samen 1 - 1,6 mm lang, warzig


Photo und copyright Šarić Šemso

Stängel und Stängelblätter filzig behaart, 


Photo und copyright Šarić Šemso

Nodien verdickt


Photo und copyright Šarić Šemso

Stängelblätter eilanzettlich bis 25 mm lang, 10 mm breit


Photo und copyright Šarić Šemso

Blätter der sterilen Triebe elliptisch, +/- stumpf


Photo und copyright Šarić Šemso

 

 

2        Blätter unterseits filzig


Cerastium moesiacum Friv.
(Mösisches Hornkraut)


Photo und copyright Jiří Danihelka

VI - VIII, Felsen, alpine Wiesen 
                  Žabljak, Montenegro, ca. 1300 m ü.M. (Jiří Danihelka 01.06.2025)

Synonyme:
Keine

English name:
Moesian Chickweed

Weltweite Verbreitung:
Montenegro, North Macedonia, Albania,
Bulgaria

2n = 144

Etymologie:
- Cerastium: abgeleitet von griech. keras = Horn (Kapseln sind bei vielen Arten der Gattung leicht gebogen und erinnern beim Herausragen aus dem Kelch an ein kleines Horn)
- moesiacum: aus Mösien = Moesia (antike römische Provinz auf dem Balkan, im Gebiet des heutigen Serbien, Bulgarien und Rumänien)

 

 

Pflanze bis 40 cm hoch
locker rasig wachsend, mit kriechenden sterilen Trieben


Photo und copyright Maël Taupin

Blütenstand mit 5 - 20 Blüten, Tragblätter mit breitem Hautrand
Kelchblätter 8 - 10 mm lang, hautrandig, spitz, spärlich behaart


Photo und copyright Jiří Danihelka

Blüten weiß, 5 Kronblätter, 5 Kelchblätter, 5 Griffel, 10 Staubblätter
Kronblätter doppelt so lang wie der Kelch, tief ausgerandet

 

Kapsel 10 - 12 mm, gerade, +/- zylindrisch, länger als der Kelch, 
mit 10 Zähnen aufspringend, Zähne  kurz aufrecht, am Rand umgerollt
Samen 1 - 1,6 mm lang, warzig

 

Stängel und Stängelblätter filzig behaart, 
Stängelblätter eilanzettlich bis 25 mm lang, 10 mm breit


Photo und copyright Maël Taupin

Blätter der sterilen Triebe elliptisch, +/- stumpf


Photo und copyright Jiří Danihelka

 

 

 

 


Cerastium moesiacum Friv.
(Mösisches Hornkraut)


Photo und copyright Jiří Danihelka

VI - VIII, Felsen, alpine Wiesen 
                  Žabljak, Montenegro, ca. 1300 m ü.M. (Jiří Danihelka 01.06.2025)

Synonyme:
Keine

English name:
Moesian Chickweed

Weltweite Verbreitung:
Montenegro, North Macedonia, Albania,
Bulgaria

2n = 144

Etymologie:
- Cerastium: abgeleitet von griech. keras = Horn (Kapseln sind bei vielen Arten der Gattung leicht gebogen und erinnern beim Herausragen aus dem Kelch an ein kleines Horn)
- moesiacum: aus Mösien = Moesia (antike römische Provinz auf dem Balkan, im Gebiet des heutigen Serbien, Bulgarien und Rumänien)

 

 

Pflanze bis 40 cm hoch
locker rasig wachsend, mit kriechenden sterilen Trieben


Photo und copyright Maël Taupin

Blütenstand mit 5 - 20 Blüten, Tragblätter mit breitem Hautrand
Kelchblätter 8 - 10 mm lang, hautrandig, spitz, spärlich behaart


Photo und copyright Jiří Danihelka

Blüten weiß, 5 Kronblätter, 5 Kelchblätter, 5 Griffel, 10 Staubblätter
Kronblätter doppelt so lang wie der Kelch, tief ausgerandet

 

Kapsel 10 - 12 mm, gerade, +/- zylindrisch, länger als der Kelch, 
mit 10 Zähnen aufspringend, Zähne  kurz aufrecht, am Rand umgerollt
Samen 1 - 1,6 mm lang, warzig

 

Stängel und Stängelblätter filzig behaart, 
Stängelblätter eilanzettlich bis 25 mm lang, 10 mm breit


Photo und copyright Maël Taupin

Blätter der sterilen Triebe elliptisch, +/- stumpf


Photo und copyright Jiří Danihelka

 

 

 

Pflanze dichte Polster bildend, mit zahlreichen sterilen Sprossen
> Pflanze dichte Polster bildend, mit zahlreichen sterilen Sprossen