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Cerastium - Pflanze nicht weißfilzig, mit 1 - 3 Blüten, Blüten weiß, 5 Kronblätter, Kronblätter deutlich länger als der Kelch
Blätter linealisch- lanzettlich
- Verbreitung: Kärnten, Slowenien, Mittelitalien -

Verbreitung: Kärnten, Slowenien
Blätter linealisch, 10 - 30 mm lang, nicht dachziegelig deckend
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Photo und copyright Julia Kruse

Verbreitung: Mittelitalien
Blätter lanzettlich, 4 - 10 mm lang, dachziegelig deckend
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Photo und copyright Paolo Formisani

 

1        Verbreitung: Kärnten, Slowenien, Blätter linealisch, 10 - 30 mm lang, nicht dachziegelig deckend


Cerastium julicum Schellenb.
(Julisches Hornkraut)


Photo und copyright Julia Kruse

V - VII, Felsen, alpine Schuttluren (7000 - 2400 m)
               Hochobir, Kärnten, 2050 m ü.M. (Julia Kruse 05.07.2015)

Synonyme:
Cerastium rupestre Krašan

English name:
Julian Chickweed

Nome italiano:
Peverina delle Alpi Giulie

Weltweite Verbreitung:
Austria (Kärnten), 
Slovenia

2n = 36

Etymologie:
- Cerastium: abgeleitet von griech. keras = Horn (Kapseln sind bei vielen Arten der Gattung leicht gebogen und erinnern beim Herausragen aus dem Kelch an ein kleines Horn)
- julicum: aus den Julischen Alpen

 

 

 

Pflanze 5 - 15 cm groß
Polster bildend, mit zahlreichen nichtblühenden Trieben


Photo und copyright Julia Kruse

Blütenstand mit 1 - 3 Blüten
Tragblätter lanzettlich die oberen Tragblätter mit, die unteren ohne Hautrand,
Kelchblätter 5 - 8 mm lang, schmal hautrandig, spitz, drüsig behaart


Photo und copyright Julia Kruse

Blüten weiß, 5 Kronblätter, 5 Kelchblätter, 5 Griffel, 10 Staubblätter
Kronblätter deutlich länger als der Kelch, tief ausgerandet


Photo und copyright Julia Kruse

Kapsel bis doppelt so lang wie der Kelch, mit 10 Zähnen aufspringend
Kapsel und Fruchtstiele gerade

 

Stängel im oberen Teil mit langen, drüsigen Haaren, im unteren Teil schwach behaart oder kahl, Blätter linealisch 10 - 30 mm lang, 1 - 3 mm breit, kahl, nur am Grund bewimpert, 
mit gekielter Mittelrippe, an den Rändern umgerollt, nicht dachziegelig deckend


Photo und copyright Julia Kruse

 

 

2          Verbreitung: Mittelitalien, Blätter lanzettlich, 4 - 10 mm lang, dachziegelig deckend


Cerastium thomasii Ten.
(Thomas' Hornkraut)


Photo und copyright Paolo Formisani

VII - VIII, Alpine Felsfluren (1700 - 2900 m)
                   Gran Sasso, Abruzzen, 2640 m ü.M. (Paolo Formisani Juli 2012)

Synonyme:
Cerastium arvense subsp. thomasii (Ten.) Rouy & Foucaud,
Cerastium viscatum (Montel.) Jalas

English name:
Thomas's Chickweed

Nom francais:
Céraiste de Thomas

Nome italiano: 
Peverina di Thomas

Weltweite Verbreitung:
Italy (Marken, Abruzzen, Latium)

2n = 36

Etymologie:
- Cerastium: abgeleitet von griech. keras = Horn (Kapseln sind bei vielen Arten der Gattung leicht gebogen und erinnern beim Herausragen aus dem Kelch an ein kleines Horn)
- thomasii: benannt nach dem Schweizer Botaniker und Pflanzensammler Louis Thomas (1784–1823)

 

 

Pflanze 2 - 6 cm groß
Polster bildend, mit zahlreichen nichtblühenden Trieben


Photo und copyright Paolo Formisani

Blütenstand mit 1 - 3 Blüten
Oberste Tragblätter klein, an der Spitze mit Hautrand


Photo und copyright Paolo Formisani

Blüten weiß, 5 Kronblätter, 5 Kelchblätter, 5 Griffel, 10 Staubblätter


Photo und copyright Paolo Formisani

Kronblätter deutlich länger als der Kelch, tief ausgerandet


Photo und copyright Paolo Formisani

Kelchblätter 5 - 6 mm lang, hautrandig, spitz, drüsig behaart


Photo und copyright Paolo Formisani

Kapsel etwas länger als der Kelch, mit 10 Zähnen aufspringend
Kapsel und Fruchtstiele gekrümmt

Stängel drüsig behaart, Blätter lanzettlich 4 - 10 mm lang, 1 -3 mm breit, behaart, am Rand bewimpert, dachziegelig deckend, mit Blattbüscheln in den Blattachseln


Photo und copyright Paolo Formisani