Centaurea: Korbstand
vielköpfig, rispig, Blüten violett,
Anhängsel schwarz- braun kammförmig, ohne Öhrchen, Fimbrien bräunlich, Enddorn kurz,
Untere Blätter 1-fach fiederteilig
- Verbreitung: Griechenland -
Pflanze weißfilzig > 1
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Pflanze grün > 2 |
1 Pflanze weißfilzig
VII - VIII, Steinige Hänge (700 - 1500 m) Synonyme: English name: Weltweite Verbreitung: Etymologie: Die Pflanze wurde zum ersten Mal von Ignaz Dörfler 1893 gesammelt, wobei der Fundort nicht genau zu lokalisieren ist ("Macedonia centralis"). Greuter hat die Pflanze 1976 auf dem Mt. Pinovo (= Kozuf) auf 1500 m Höhe gefunden. In der Publikation "Notes on Centaurea vandasii and C. wettsteinii (Asteraceae), two rare and little-known species in the Balkan Peninsula" (2022) von Kit Tan & Giannis Kofinas wird ein neuer Fundort am Fuß des Mt. Tzena beschrieben.
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Mehrere wenigköpfige Stängel entspringen einer
Blattrosette
Blüten rosa, Hülle 14 mm lang, 10 mm breit, Hüllblätter grün, Anhängsel schwarzbraun, breit lanzettlich, mit 7 - 9 Fimbrien, Enddorn 2 mm, kaum länger als die Fimbrien
Früchte 3 - 3,5 mm lang, Pappus 3 - 4 mm lang
Stängel weißfilzig, mit wenigen fiederschnittigen Blättern
Rosettenblätter weißfilzig, fiederteilig, mit unterschiedlich großen elliptischen Fiederabschnitten, oft mit Zwischenfiedern, Endabschnitt meist größer als die seitlichen
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2 Pflanze grün
Untere Stängelblätter mit großem breiten Endlappen > 3 |
Verbreitung: N- East Untere Stängelblätter mit schmalem Endlappen > 4 |
3 Untere Stängelblätter mit großem breiten Endlappen
VII - VIII, Steinige Hänge (500 - 2400 m) Synonyme: English name: Weltweite Verbreitung: Etymologie:
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Pflanze 30 - 80 cm groß
Blüten rosa oder rotviolett Köpfchen einzeln, 6 - 13 mm breit, Hüllblätter mit deutlichen Adern
Anhängsel braun oder schwarz
Enddorn der Anhängsel kaum länger als die
seitlichen,
Pappus ca. so lang wie die Früchte Oberste Stängelblätter meist ganzrandig Mittlere Stängelblätter gefiedert oder
fiederteilig, Untere Blätter fiederschnittig oder leierförmig, Blätter je nach Unterart dicht oder schwach spinnwebig behaart
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4 Untere Stängelblätter mit schmalem Endlappen
VII - VIII, Trockenrasen (0 - 1400 m) Synonyme: English name: Nom francais: Nome italiano: Weltweite Verbreitung: Etymologie: In Griechenland kommt nach VPG nur die Unterart ssp. serbica vor.
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Pflanze 20 - 150 cm groß Köpfchen rispig- gehäuft, Röhrenblüten hellviolett,
Hülle 5 - 12 mm breit, Hüllblätter grün, mit 3 - 5 deutlichen
Adern,
Köpfchen mit haarfeinen, weißlichen Spreublättern Pappus ca. 1,5 mm lang, deutlich kürzer als die braune Frucht Fiederblättchen der Stängelblätter schmal linealisch, Grundblattrosette im Mai
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