Cirsium - Blüten violett, Stängel im oberen Teil blattlos, nicht dornig geflügelt, Blätter unterseits langhaarig
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Köpfchen meist zu 2 - 4
gehäuft, Hülle meist rotviolett > 1
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Köpfchen meist einzeln, Hülle meist grün > 2
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1 Köpfchen zu 2 - 4 gehäuft, im oberen Teil wollig behaart
V - VI, Moorwiesen, Gräben, Feuchtwiesen (200 - 2300 m) Synonyme: English name: Nom francais: Nome italiano: Verbreitung in Deutschland: Gefährdung in Deutschland: Weltweite Verbreitung: Eingebürgert in: Etymologie:
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Pflanze bis 0,3 - 1,2 m hoch,
meist unverzweigt
Köpfchen meist zu 2 - 4 gehäuft, Hülle 15 - 20 mm
lang eikugelig,
Stängel im oberen Teil wollig behaart, höchstens mit kleinen Hochblättern
Stängelblätter nur im unteren Drittel des Stängels,
Blätter nicht am Stängel
herablaufend, stängelumfassend, am Rand mit
kurzen Stacheln
Blätter unteseits mit langen, abstehenden Haaren
Grundblätter gelappt, gezähnt oder fiederteilig
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3 Köpfchen einzeln, im oberen Teil nicht wollig behaart
VII - VIII, Halbtrockenrasen, Gebüschränder (0 - 1550 m) Synonyme: English name: Nom francais: Nome italiano:
Verbreitung in Deutschland: Gefährdung in Deutschland: Weltweite Verbreitung: Ausgestorben: Etymologie: Ähnlich, aber mit abstehenden Hüllblättern
ist Cirsium filipendulum
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Pflanze 30 - 120 cm hoch
Köpfchen meist einzeln, lang gestielt, Blüten
violett 15 - 20 mm lang
Hüllblätter anliegend, mit kurzem Dorn, am Rücken mit Harzstriemen
Pappus schmutzigweiß, federig
Stängel im oberen Teil schwach spinnwebig, nicht
dornig geflügelt
Stängel im unteren Teil abstehend behaart,
Blätter unterseits vor allem auf den Ader abstehend behaart
Wurzeln spindelförmig knollig verdickt
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